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SAP, das mitdenkt.

Zwei Welten, die zusammengehören: gewachsene SAP-Prozesse, die zuverlässig laufen müssen, und künstliche Intelligenz, die endlich im Arbeitsalltag ankommt. Ich bringe beides zusammen, verständlich und ohne Projektbürokratie.

SAP

Das System soll dem Prozess folgen, nicht umgekehrt

SAP ist selten das Problem. Schwierig wird es dort, wo über Jahre gewachsene Abläufe, Sonderfälle und Schnittstellen aufeinandertreffen. Genau an dieser Stelle setze ich an.

Prozesse ordnen

Vom Auftrag bis zur Rechnung: Abläufe durchschauen, Brüche finden und so anpassen, dass die Fachbereiche wieder ohne Umwege arbeiten.

Umstellungen begleiten

Migrationen und Releasewechsel sind Handwerk: planen, testen, umstellen, danach da sein, wenn es doch klemmt. Ohne Überraschungen am Montagmorgen.

Systeme verbinden

Schnittstellen zu Vorsystemen, Logistik, Zoll und Partnern. Daten sollen fließen, nicht in Tabellen zwischengelagert werden.

Künstliche Intelligenz

Nicht das nächste Werkzeug, sondern weniger Arbeit

Die meisten KI-Vorhaben scheitern nicht an der Technik, sondern daran, dass niemand sagt, welches konkrete Problem verschwinden soll. Ich fange beim Problem an.

  • Fragen statt suchen. Mitarbeitende fragen in normaler Sprache nach Daten, statt sich durch Masken und Berichte zu klicken.
  • Routine abgeben. Wiederkehrende Fälle laufen automatisch durch, nur die Ausnahmen landen noch auf dem Tisch.
  • Wissen greifbar machen. Handbücher, Richtlinien und alte Protokolle werden durchsuchbar, statt in Ordnern zu verstauben.
  • Entscheidungen vorbereiten. Auffälligkeiten werden erkannt und aufbereitet, entschieden wird weiterhin von Menschen.

Ihre Daten bleiben Ihre Daten

Ob in der Cloud eines großen Anbieters oder vollständig im eigenen Rechenzentrum: Sie entscheiden, wo verarbeitet wird. Wenn nichts das Haus verlassen darf, läuft das Modell eben im Haus. Datenschutz, Berechtigungen und Nachvollziehbarkeit werden von Anfang an mitgedacht, nicht nachträglich aufgesetzt.

Ablauf

Klein anfangen, schnell sehen, ob es trägt

Kein Monatsprojekt, bevor klar ist, ob sich die Sache lohnt. Vier Schritte, die sich in der Praxis bewährt haben.

Zuhören

Ein Gespräch über das, was gerade wirklich aufhält. Ohne Folien und ohne Angebot.

Eingrenzen

Ein Thema auswählen, das klein genug für einen schnellen Nachweis und groß genug für spürbaren Nutzen ist.

Umsetzen

In wenigen Wochen zu etwas Benutzbarem, das die Betroffenen selbst ausprobieren können.

Übergeben

Dokumentation, Einweisung und ein sauberer Übergang. Abhängigkeit ist kein Geschäftsmodell.

Gute Beratung erkennt man daran, dass hinterher weniger Fragen offen sind als vorher.

Arbeitsweise

Zwei Sätze genügen

Schreiben Sie kurz, woran es hakt. Sie bekommen am selben Werktag eine ehrliche Einschätzung, auch dann, wenn ich nicht der Richtige bin.

Rechtliches

Impressum

David Poltorak
SAP-Beratung und KI-Anwendungen
Leutschenbachstrasse 85
8050 Zürich
Schweiz

Telefon +49 151 53548862 · E-Mail [email protected]

Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite: David Poltorak, Anschrift wie oben. Eine Mehrwertsteuernummer wird auf Anfrage mitgeteilt.

Datenschutz

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